Der Devisenhandel, welcher auch als Forex bezeichnet wird, meint den zeitgleichen Kauf und Verkauf von Währungen- in diesem Zusammenhang sprechen Broker von Währungen als Devisen. Ähnlich wie an der Börse orientieren sich auch auf dem Forex Markt Banken und Broker an einem Währungskurs. Anders als an der Börse wird dieser Währungskurs auf dem Forex Markt immer in Paaren angegeben.

Somit ist es nicht möglich, nur alleine US-Dollar zu kaufen oder zu verkaufen- Forex Trading funktioniert nur im Austausch: Euro gegen Dollar, bzw. Dollar gegen Yen usw. Ein weiterer Unterschied gegenüber der Börse ist die Tatsache, dass Forex nicht über einen zentralen Punkt läuft. Forex Broker und Banken kommunizieren weltweit online oder per Telefon. Online Trading ermöglicht den Devisenhandel rund um die Uhr. Durch dieses Day Trading ist es Brokern möglich, unverzüglich auf neue Forex Signale zu reagieren. Der Profit, aber auch das Risiko, ist auf dem Forex Markt sehr hoch. Aus diesem Grund sollten gerade private Trader darauf achten, mit einem erfahrenen Forex Broker zusammenzuarbeiten, denn nur kompetente Trader können das Risiko einschätzen. Anders als Börsenmakler müssen private Trader Brokern keine Gebühren zahlen, auch wenn diese selbstverständlich nicht kostenlos arbeiten. Forex Broker verdienen jedoch an dem sogenannten „Spread“, der Differenz zwischen dem Kaufs- und dem Verkaufskurs.

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10. September 2012