Transaction Cost: Ein Forex Trader kann niemals auf seine eigene Faust hin Investitionen am Forex Markt tätigen. Stets braucht es dafür eine Art von Vermittler oder Anbieter, welche die Aufträge des Traders sekundenschnell bewerkstelligen muss, um einen Echtzeit-Handel zu ermöglichen. Aus diesem Grund fallen Gebühren bei abgeschlossenen Transaktionen auf, welche der Trader selbst übernehmen muss. Diese Transaktionsgebühren werden auch Transaction Costs genannt, was eine einfache Übersetzung vom Deutschen ins Englische darstellt. Handelt ein Trader über eine Plattform im Internet, fungiert der Anbieter dieser Plattform als Vermittler zwischen dem eben genannten Trader und dem Forex Markt. Meist liegen die Kosten im Durchschnitt bei drei Pips, was die Differenz zwischen Bid Price und Ask Price ist. Hier kann sich ein Vergleich vor der Ananspruchnahme lohnen, da immer Unterschiede zwischen verschiedenen Anbietern zu erwarten sind. Natürlich sollte jeder darauf bedacht sein, so kleine Gebühren als möglich für seine Transaktionen zu bezahlen, um seine Gewinne dadurch abermals steigern zu können. Da sich jedoch alle Angebote der Anbieter blitzschnell vergleichen lassen, ist auch unter ihnen ein für den Händler positiver Wettbewerb entstanden, der die Preise für Transaktionen im Drei-Pip-Bereich bleiben lässt.

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23. April 2012