Die Gewinne und Verluste beim Forex Trading resultieren aus den Kursschwankungen, die sich zwischen den einzelnen Währungen im Laufe eines Tages oder auch längerer Zeit ergeben. Die derzeitige angespannte Situation auf dem Finanzmarkt wird noch einige Zeit nachwirken und die Kurse stärker schwanken lassen, als es in ruhigeren Zeiten der Fall ist. Die nächsten Tage und Wochen wird es vor allem darum gehen, wie die Wirtschaften der einzelnen Länder mit dieser Situation umgehen können. Sie sind dringend darauf angewiesen, dass sich die Absatzmärkte erholen, um schwarze Zahlen schreiben zu können. Doch der Trend geht in eine andere Richtung. So lassen neue Nachrichten aus den Vereinigten Staaten die Forex Broker schon wieder aufhorchen. Die Immobilienwirtschaft musste in den letzten Wochen stärkere Verluste hinnehmen, als man angenommen hatte. Auch die statistischen Auswertungen des Verbrauchervertrauens in den Vereinigten Staaten sind deutlich schlechter ausgefallen, als auch die schlimmsten Pessimisten befürchtet hatten. Texas Instruments scheint von der Finanzkrise völlig unbeeindruckt. Von hier kam die Nachricht, dass man sogar mehr Dividenden auszahlen könne, als ursprünglich beabsichtigt war. Der Konzern ist auch in der glücklichen Lage, dass er in Deutschland einen sehr stabilen Absatzmarkt gefunden hat. Schließlich greift ein sehr hoher Prozentsatz an Schulen auf die Taschenrechner dieses Herstellers als Pflichtausstattung für die Gymnasiasten zurück. Auch Google brachte deutlich bessere Zahlen, als die Prognosen bisher anboten. Zu den Gewinnern gehört offenbar auch AMD, der mit seinen Zahlen für strahlende Gesichter bei den Börsenhändlern suchen. Diese Art von Wirtschaftsnachrichten wird in den nächsten Tagen und Wochen in der Hauptsache für Kursveränderungen beim Forex Trading sorgen. Die Politik hat in dieser Hinsicht erst einmal ihren Dienst getan. 

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18. Oktober 2008