Wenn man sich mit dem Forex Brokering beschäftigt stellen sich einem vielen Fragen, zum Beispiel ob das Handeln mit Aktien weniger Risiken birgt als der Handel mit Devisen. Dies ist nicht so, man kann wenn man will das Risiko durchaus erhöhen, aber man muss es nicht. Dies geschieht dann, wenn man sich durch Hebelwirkung an anderen Positionen beteiligt, hierdurch wird das Kapital enorm erhöht jedoch auch das Risiko. Diese Hebelwirkung wird aber niemandem aufgezwungen, so dass man, wenn man bei seinem Eigenkapital bleibt, auch keinen größeren Schaden davon tragen kann. Ebenso eine beliebte Frage ist wohl, ob man denn überhaupt am Devisenmarkt noch gutes Geld verdienen kann. Ja natürlich, denn der Forex Markt ist in ständiger Bewegung, weiß man diese Aufwärtstrends und auch Abwärtsbewegungen gut zu deuten und zu interpretieren, kann man eine Menge Geld am Devisenmarkt machen. Man muss hierbei nicht der Hebelwirkung folgen oder sie anwenden lassen. Man kann natürlich und dann dadurch sicherlich auch sehr viel mehr Profit machen, jedoch auch sehr viel höhere Verluste. Man muss nicht warnsinnig reich sein, um ein Konto für das Forex traden zu eröffnen. Dadurch, dass ein großer Konkurrenzkampf unter den Tradern oder auch Brokern vor sich geht, kann man bereits mit 50 $ anfangen sich am Markt einzuüben. Allerdings fangen die wirklich richtig guten Trader erst bei 1000 $ an zu traden. Jedoch muss man wissen: je mehr Kapital man investiert, desto häufiger kann man auch mal eine längere Verlustphase überstehen. Bei 50 $ ist diese Möglichkeit selbstverständlich sehr gering. Wenn man allerdings von diesem Geschäft leben möchte, sollte man sehr viel mehr Eigenkapital haben. Als Anfänger hat man es nirgends wirklich leicht, da macht der Devisenmarkt auch keinerlei Ausnahmen. Man sollte erst einmal anfangen mit Finanzderivaten zu handeln. Danach wäre es sicherlich ratsam mal einen Probeaccount zu eröffnen. Dies bieten viele Broker an, um sich selber testen zu können, ob das Geschäft mit Devisen wirklich den eigenen Vorstellungen entspricht. Man kann natürlich hierzu sehr viele Fachartikel lesen, besonders gut hierfür eignet sich das Internet. Einfach die verschiedenen Quellen zum Thema Forex ansehen und man findet bestimmt sehr viel Lehrreiches. Sich an dem Demoaccount zu üben ist sicherlich nicht verkehrt, denn man handelt lediglich mit Spielgeld, verliert man dieses, trägt man keinerlei Schaden davon. Man sollte sich in jedem Fall Zeit nehmen und sich selber am Anfang nicht zu sehr vertrauen. Es bedarf einer langen Lernphase, um ein guter Broker zu werden. Auch muss man in diesem Geschäft völlig emotionslos sein. Angst und Gier sind die größten Feinde eines jeden Brokers. Beim Forex gibt es Aufwertungen und Abwertungen. Aufwertungen heißt, dass der Wert einer Devise  steigt und sie somit wertvoller ist als die Währung eines anderen Landes. Abwertung hingegen ist genau das Gegenteil. Dies ist der Fall, wenn es bei einer Devise zum Wertverlust kommt. Hier ist es die Kunst, genau abwägen zu können, wann was geschieht und im richtigen Moment, seine Devisen auf dem Markt entweder anzukaufen oder sie möglichst schnell bei einer Abwertung, wieder auf dem Markt zu verkaufen. Das Geschäft mit Devisen ist alles in allem ein sehr spannendes Geschäft.

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16. Oktober 2008