Der deutsche Finanzminister Peer Steinbrück hat im Moment einen sehr schweren Stand, denn er muss begründen, wie das millionenschwere Hilfspaket finanziert werden soll. Ersten Andeutungen zufolge soll ein Drittel der benötigten Gelder von den Bundesländern aufgebracht werden. Deren Haushaltskassen sind ohnehin schwer angeschlagen. Sollten von dort in den nächsten Tagen negative Nachrichten kommen, wird dies im Forex Handel den Euro erneut belasten. Auch die Aussage des Finanzministeriums, dass man die Haushalte des Bundes für die nächsten Jahre komplett überdenken müsse, gibt dort nicht unbedingt ein positives Signal für die Stabilität des Euro im Forex Trading. Dagegen allerdings halten die Banken. Hier sind an einigen Stellen Fusionen im Gespräch, die eine zusätzliche Stabilisierung der Kreditinstitute bewirken sollen. Inzwischen sind auch erste Ansätze in Sicht, wie den maroden Finanzsystemen der Ukraine und Islands geholfen werden kann. Hier sind deutliche Andeutungen gekommen, dass der Internationale Währungsfonds in die Bresche springen soll. Eindeutig positive Signale kommen indes aus Frankreich. So kündete die Societe Generale Bank am Dienstag an, dass 2008 ein Überschuss in Milliardenhöhe erwirtschaftet würde. Das sollte auch zu einen Stabilisierung des Euro im Forex Handel beitragen. Allerdings fragt man sich, ob nicht die Manager der wirtschaftlich wackelnden Banken dort einmal genauer hinschauen und vergleichen sollten, was die französischen Finanzmanager anders gemacht haben, dass sie so ungeschoren an der weltweiten Finanzkrise vorbei schlittern können.

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14. Oktober 2008