Devisen werden auf dem Währungsmarkt gehandelt, der Forex ist dabei der größte Devisenmarkt auf der Welt. Es werden täglich ca. 3 Billionen amerikanische Dollar umgesetzt. Es gibt keinen festen Handelsplatz wie bei der Börse, sondern hier werden Transaktionen über die Interbanken gehandelt. Aus den Auslandsnettoinvestitonen lässt sich der Wert des Angebots errechnen, wonach sich dann auch die Devisennachfrage richtet. Es gibt am Währungsmarkt drei große Gruppen. Da sind zum einen die Investoren, wozu dann auch Broker, Banken und auch private Gruppen gehören, als auch Außenhändler und Zentralbanken. Investoren legen ihr Kapital am Forex an, um ein möglichst hohen Profit zu erwirtschaften. Investoren folgen lediglich ihren gesteckten Renditezielen. Somit greifen sie in den Auf- oder Abstieg einer Währung mit ein und beeinflussen diesen auch merklich. Außenhändler wollen hingegen die Geschäfte der Investoren sichern und tauschen die Währungswerte. Nach außen hin treten die Zentralbanken sehr gern als „Aufpasser“ auf und greifen wenn nötig über Interventionen in den Handel mit Devisen ein. Es gibt am Devisenmarkt zwei Märkte, zum einen den Kassamarkt und zum anderen den Terminmarkt. Bei beiden Märkten werden auch die Währungen in Paaren gehandelt. Dollar gegen Yen oder auch Euro gegen Dollar um nur 2 Paarungen zu nennen. Die Märkte sind außer am Wochenende grundsätzlich 24 Stunden geöffnet außer an wichtigen Feiertagen. Man kann sich im Internet bei vielen Handelsportalen verschiedenste Meinungen durchlesen, ebenfalls sich mit Tipps und Tricks versorgen. Die Thematik rund um den Forex wird mittlerweile breitbandig abgedeckt. Auch kann man zur Bank und sich die Daten für den internationalen Zahlungsverkehr geben lassen. Jede Art von Information sollte man sich gut merken, denn sie kann mitunter viel Geld bedeuten. In jedem Fall sollte man, bevor man anfängt zu spekulieren, sowohl die Währungseigenheiten als auch die Hochkonjunkturen kennen. Es kommt nämlich auch auf die Aussicht der Währung an und nicht nur auf die Kaufkraft oder aber auf das Bruttoinlandsprodukt. Wer nun diese Kenntnis wirklich hat, kann durchaus am Forex binnen kurzer Zeit das große Geld machen. Viele Firmen und Banken veröffentlichen auch Analysen im Bezug auf den Forex genauso wie die täglichen Charts. Hieran lassen sich die Neigungen der Währung feststellen, was sehr wichtig für den Händler bzw. Trader sein kann. Man kann sehr schnell feststellen, ob man ein guter oder aber ein schlechter Händler ist, indem man sich bei einem der zahlreichen Online-Firmen ein virtuelles Spiel-Konto anlegt. Hierauf hat man lediglich so genanntes Spielgeld zur Verfügung, kann aber sein eigenes Wissen und Können dadurch sehr gut testen. Natürlich kann man auch wenn man nicht soviel Wissen hat, Angebote der Zentralbanken nutzen, die einem oft den Einstieg mit Devisen und dem Handel mit Währungen sehr erleichtern können. Denn diese Banken haben ein Netzwerk zu den verschiedenen Brokern und können so sehr gut auf die Bedürfnisse des Kunden eingehen. Banken haben in allen wichtigen Ländern ihre Broker und kommen so auch gut an die Informationen oder aber auch die Forex Signale von anderen Währungen heran, dies ist durchaus wichtig, da Banken ja mehr als nur einen Kunden abdecken und ihre Kunden natürlich mit einem möglichst hohen Profit zufrieden stellen wollen.

 

 

Teile und hab Spaß Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Digg
  • del.icio.us
  • StumbleUpon
  • Reddit
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
13. Oktober 2008