Wer sich mit dem Gedanken trägt, sich künftig ein bisschen auf dem Finanzmarkt zu betätigen und sich ein paar kleinere Gewinne auf dem Devisenmarkt abzuholen, der sollte darauf gut vorbereitet sein, denn Forex Trading kann sich für den Laien auch zum Verlustgeschäft entwickeln, wenn man die von den Nachrichten ausgehenden Signale nicht richtig deuten kann. Deshalb wurde an vielen Stellen im Internet die Möglichkeit geschaffen, sich als Forex Broker mit „Trockenübungen“ zu profilieren. Hier kann man sich anmelden und sich ein Konto einrichten, auf dem man sich zuerst einmal mit virtuellem Geld an das Forex Trading System herantasten kann. Die möglichen Interaktionen sind sehr real gestaltet und auch die Entwicklung seines „Vermögens“ wird fast detailgetreu dem echten Devisenhandel nachgebildet. So kann man sich selbst und sein Gespür für die Entwicklung der verschiedenen Währungskurse auch über einen längeren Zeitraum testen. Auf vielen Websites, auf denen das möglich ist, wurden umfangreiche Arbeitsanweisungen hinterlegt, aus denen man sich das für Forex Online benötigte Fachwissen aneignen kann. Wer nämlich glaubt, dass man beim Devisenhandel „nur“ die Wechselkurse der einzelnen Währungen im Auge behalten muss, der irrt gewaltig. Meistens gehen den Veränderungen in den Tauschkursen auch spürbare Abstufungen bei den verschiedenen Aktienindizes voraus. Der Aktienmarkt reagiert oft binnen weniger Minuten auf Geschäftsberichte, Ankündigungen von Fusionen, Konkursen und ähnliche Nachrichten, während der Finanzmarkt in der Regel mit einer leichten Verzögerung die Währungskurse verändert. Diese Zeit sollte man nutzen, um seine eigene Anlagepolitik unter Beachtung dieser Aspekte neu zu überdenken. Der Handel mit dem Übungskonto und dem virtuellen Geld ist deshalb eine gute und lehrreiche Vorstufe, wenn man später mit seinem echten Geld etwas auf dem Parkett der internationalen Finanzmärkte verdienen möchte.  

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08. Oktober 2008