Nachdem die Forex Trader bei den Spekulationen der letzten Wochen immer davon ausgehen konnten, dass sich der wirtschaftliche Vormarsch in Asien positiv auf die Wechselkurse des Japanischen Yen auswirken dürfte, kommen auch aus Tokio inzwischen alarmierende Signale. So musste der Nikkei zu Wochenbeginn einen Einbruch von knapp zehn Prozent einstecken, von dem er sich nur sehr langsam wieder erholt. Allerdings hat die japanische Zentralbank sehr schnell reagiert und in den letzten Tagen ihrer Finanzwirtschaft zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt. Auch heute soll dieser Trend fortgesetzt werden, was zu einer Stabilisierung des Yen beim Forex Trading beitragen dürfte. Einzig und allein Russland scheint von der Finanzkrise in der Welt völlig unbeeindruckt zu sein. Es gab lediglich eine Stellungnahme des Finanzministeriums zu der von Island ausgehenden Nachricht, dass man ein Darlehen von vier Milliarden Euro erhalten würde. Das wurde vollständig dementiert. In Belgien bemüht man sich um die Stärkung der Dexia Bank, bei der nicht nur die Forex Broker ihre Einlagen abziehen, da man befürchtet, dass sie ein ähnliches Schicksal wie die deutsche Real Estate Holding ereilt. Auch Alistair Darling, der englische Finanzminister, bemühte sich in einem offiziellen Statement darum, bei Anlegern und Forex Tradern das Vertrauen in das Britische Pfund wieder herzustellen, indem er eine umfassende wirtschaftliche Hilfe für die englische Finanzwirtschaft ankündigte. Der Kanadische Dollar dürfte beim Forex Handel heute von der Aussage Stephen Harpers profitieren. Der Premier sagte sehr deutlich, dass er das kanadische Finanzsystem als so stabil einschätzt, dass es keine Unterstützung von Seiten des Staates benötigt. 

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08. Oktober 2008